Das Erkennen

Mache dir bewusst, dass alles gut ist, wie es ist. Bei dir und auch im Kollektiv. Lasse dich nicht in tiefe und kriegerische Energien hineinziehen. Du brauchst auch kein schlechtes Gewissen zu haben und bitte auch kein Mit-leid! Das hilft niemandem! Und mit-leiden sollst du auch nicht.

Wenn du erkennst und dem Prozess auf der Erde vertraust, dann weißt du, dass es ein Aufräumen ist, das gerade stattfindet. Helfen kannst du, indem du den Menschenseelen alles Liebe auf ihrem Seelenweg wünschst. Mögen sie erkennen und wachsen und ihren Weg voller Liebe und Vertrauen und in Frieden gehen können. Bete für Frieden. Bete für diese mutigen Seelen.

Bitte werte nicht, sondern nimm es an, wie es ist. Wenn du etwas als schlimm empfindest oder einen Menschen als ‚böse‘ betitelst, dann ist es DEINE Emotion, es ist etwas in DIR ausgelöstes. Wenn du dein Gegenüber ver- oder be-urteilst hilft es weder dir, noch anderen. Im Gegenteil: DU ignorierst etwas bei DIR!

In der Wahrhaftigkeit gibt es weder Opfer noch Täter. Möglich ist jedoch, dass du (noch) eine Programmierung in dir trägst, die auf ein Opfer- oder Täterbewusstsein anspringt. Dann ist es höchste Zeit, sich diesen Zellen zuzuwenden und dieses Thema zu heilen.

Ich erinnere daran: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Also lenke deine Aufmerksamkeit auf deine Wünsche, dein Sein, auf das, was du in deinem Leben – oder auf der Erde – möchtest. Zum Wohle aller Menschen versteht sich. DAS manifestiere. Formuliere stets positiv. Benutze Wörter – indem du sie denkst oder aussprichst – mit Bedacht. Denn auch hier liegt dein Fokus immer auf dem gesprochenen oder gedachten Wort!

‚Ich will Frieden‘ oder ‚ich will keinen Krieg‘. ‚Ich möchte dies‘ oder ‚ich befürchte das bekomme ich nicht‘. Erkenne den Unterschied!

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